80 Jahre Vespa, italienisches Lebensgefühl mitten in Wien und ein Abend voller Dolce Vita: In der italienischen Botschaft wurde stilvoll gefeiert. Doris und ich mittendrin zwischen Promis, mediterraner Stimmung und jeder Menge Vespa-Flair. Ein Abend fast wie ein Kurzurlaub in Italien …

Die italienische Botschaft in Wien von innen zu sehen, hat schon für sich etwas Besonderes. Hohe Räume, elegantes Ambiente, italienischer Charme in jeder Ecke. Perfekte Location für 80 Jahre Vespa. Oder eigentlich DAS italienische Lebensgefühl auf zwei Rädern.

Mittendrin zwischen jeder Menge Promis, italienischer Musik, mediterraner Stimmung: zwei 50something Zweiradfahrer, Doris und ich.

Vespa in der italienischen Botschaft

Schon beim Betreten des Palais Metternich hatten wir kurz das Gefühl, direkt irgendwo zwischen Mailand, Rom und einer kleinen Seitengasse an der Amalfiküste gelandet zu sein. Hat eigentlich nur mehr gefehlt, dass mir jemand eine Vespa-Schlüsselübergabe samt Zitronenbäumchen macht.

Naja, fast war’s so, nachdem wir vor der Spanischen Treppe vor der Fotobox posoert haben …

Gefühlt ganz Wien, zumindest die gut gelaunte Hälfte davon, feierte an diesem Abend 80 Jahre Vespa. So, wie du dir italienisches Lebensgefühl eben vorstellst: charmant, stilvoll und durchaus mit einiger Aperol-Dichte.

Italienisches Lebensgefühl trifft Wiener Eleganz

Rund 250 geladene Gäste ließen sich auf eine kleine Reise durch acht Jahrzehnte Vespa-Geschichte entführen. Schauspieler, Unternehmer, Society-Persönlichkeiten, Sportler und natürlich viele Vespa-Liebhaber.

Josef Faber (CEO der Faber Holding), Giovanni Pugliese (Italienischer Botschafter) und Peter Hanke (Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur).(v. li. n. re., Copyright: Andreas Tischler)

Das macht die Vespa ja bis heute aus: Sie steht für Sommerabende, spontane Ausfahrten, den Geruch nach Meer, kleine Gassen irgendwo in Italien und dieses zauberhafte Gefühl von Leichtigkeit, das wir im Alltag oft viel zu selten zulassen.

Botschafter Giovanni Pugliese brachte es in seiner Rede schön auf den Punkt: Die Vespa ist weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Sie ist ein Symbol für Freiheit, Eleganz und Lebensfreude.

Besonders schön fand ich zu sehen, wie sehr Marken Gefühle transportieren können. Die Vespa schafft das eben wie kaum eine andere. Du siehst sie und denkst automatisch an Sommer, kleine italienische Cafés, Küstenstraßen und spontane Ausfahrten.

Erste Saison Ausfahrt mit der Vespa

Meine Vespa-Saison ist übrigens längst eröffnet. Sehr zur Freude meiner inneren mediterranen Seiten. Und nach diesem Abend freue ich mich jetzt noch mehr auf jede einzelne Ausfahrt.

Weil dich die Vespa von A nach B und gedanklich nach Italien bringt.

Manchmal braucht es ja eben gar keinen großen Urlaub.
Manchmal reicht schon eine Vespa.
Oder eben ein Abend voller italienischem Lebensgefühl mitten in Wien.

Und ehrlich?
Ein bisschen Dolce Vita kann jeder von uns momentan gut brauchen.

Wer war bei der Vespa-Feier in Wien dabei?

Zu den Gästen zählten unter anderem Aaron Karl, Stefan Koubek oder Wolfgang Fifi Pissecker. Durch den Abend führte Nadja Bernhard.

Falls du ebenfalls Lust auf Italo-Flair und die Leichtigkeit des Vespa-Lebens hast: Hier geht’s zu den Neuheiten 2026 bei Faber!

v.l.n.r. Stephan Zöchling (CEO von Remus), Ciro de Luca (Schauspieler) und Siegfried Wolf (Österreichischer Unternehmen).

FAQ zur 80 Jahre Vespa Feier in Wien

Wo fand das Vespa-Jubiläum statt?

Die Feier zu 80 Jahren Vespa fand im Palais Metternich, dem Sitz der Italienischen Botschaft in Wien, statt.

Warum gilt die Vespa als Kultobjekt?

Die Vespa steht weltweit für italienisches Lebensgefühl, Design, Freiheit und Dolce Vita. Sie ist weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel.

Seit wann gibt es Vespa in Österreich?

Die erste Vespa wurde 1964 von der Faber GmbH nach Österreich gebracht. Seitdem ist die Marke hierzulande äußerst erfolgreich.

Hier geht’s zum Video auf unserer Facebook Seite!