Audi macht’s möglich: Nicht mehr lang, und wir können uns am Steuer unseres Autos auf der Fahrt ins Büro bequem die Nägel lackieren, Wimpern tuschen, Zeitung lesen …

Im Audi RS7 wäre, nein IST all das jetzt schon möglich. Auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt, dem kalifornischen Sonoma Raceway, hat die neueste Generation des „Audi RS 7 piloted driving concept“ die bisherigen Topleistungen noch einmal übertroffen.

Was bringt pilotiertes Fahren?

Pilotiertes bzw. autonomes Fahren steht für Sicherheit, Zeitgewinn, Effizienz und Komfort. Die vorausschauende Technik erlaubt nicht nur noch effizienteres Fahren, reduziert Stress und steigert den Komfort – plötzlich haben wir am Steuer Freizeit!

Pilotiertes Fahren kommt übrigens mit dem nächsten Audi A8 erstmals in Serie. Der Beste kann dann beim Einparken oder im Stop-and-Go-Verkehr auf Autobahnen bis 60 km/h übernehmen.

Zurück zum Audi RS 7 piloted driving concept, der in Sonoma Rundenzeiten erzielte, die besser waren als die von Sportfahrern: Er benötigte für den 4.050 Meter langen Kurs nur 2:01,01 Minuten.

Bereits im Oktober 2014 absolvierte ein RS 7 mit dem Spitznamen „Bobby“ eine fahrerlose Runde auf dem Hockenheimring mit bis zu 240 km/h!
Die neue Generation namens „Robby“  ist mit 560 Sachen unterwegs und steuert alle Fahrfunktionen komplett automatisiert und hochpräzise.

Audi testet natürlich auch im Straßenverkehr. Anfang 2015 fuhr „Jack“, ein Audi A7 piloted driving concept, vom Silicon Valley nach Las Vegas zur Consumer Electronics Show (CES). Kurz darauf fuhr dieses Auto auch auf deutschen Autobahnen selbständig mit bis zu 130 km/h.

Nicht mehr lang, und die Karren fahren auf ein Date. Ohne uns.

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