Bärenstarke Typen mag Frau immer – Škodas neues Kompakt-SUV Kodiaq hat bei seinem ersten öffentlichen Auftritt sofort mein Autofrauenherz erobert.

Eine Weltpremiere erlebt man nicht alle Tage, noch dazu eine so stimmig und emotional inszenierte wie die des neuen Kompakt-SUVs von Škoda, dem Kodiaq, der seinen Namen treffend vom Kodiakbären bekommen hat, einem der größten, elegantesten und kräftigsten seiner Art.

Im Kraftwerk in Berlin, der Stadt mit dem Bären im Wappen, zog er im Foyer noch als bunt beklebter Erlkönig alle Blicke auf sich …

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… doch bereits die nächste Perspektive einen Stock höher ließ erahnen, dass er nach vier Jahren Entwicklungsarbeit geradezu gierig darauf ist, sein erdbäriges Territorium zu erobern.

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Kurz vor Beginn wurde die Halle, in der rund 800 Gäste, Promis und Journalisten aus ganz Europa und China warteten …

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… spannungssteigernd abgedunkelt, bis die ersten Kodiaqs auf leisen Tatzen angetapst kamen.

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Mehrere Topmanager von Škoda (im Bild oben Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier) hielten  flammende Reden über Entstehung und Talente des Kodiaq, bevor Bühne und Bären-SUVs freigegeben …

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… und von den Journalisten gestürmt wurden.

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Die wichtigsten Bären-Stärken im Überblick

* größter Kofferraum seiner Klasse mit bis zu 2.065 l Fassungsvermögen

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* auf Wunsch dritte Sitzreihe

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* bis zu 2,5 t Anhängelast

* viele Simply Clever Funktionen wie Türkantenschutz oder elektrische Heckklappe mit Fußbewegung zu öffnen

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* Fahrerassistenzsysteme auf Premium-Level wie der neue Anhängerrangierassistent (Tow Assist) und die Rundumsicht (System Area View mit vier Kameras) sowie Adaptive Cruise Control, Lane Assist, Blind Spot Detect u. v .m.

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* always online mit neuen Online-Diensten und der Škoda Connect App, über die u. a. der Zugriff zum Fahrzeug aus der Ferne möglich ist sowie alle Dienste wie Navigation, Musik und Nachrichten über das Infotainmentsystem des Kodiaqs abgerufen werden können (dank SmartLink all-in-one funktioniert Apple CarPlay, Android Auto, MirrorLinkTM und SmartGate)

* induktives Laden des Smartphones (so das Smartphone das schon kann)

* fünf Motoren (zwei Diesel, drei Benziner) mit 1,4 und 2,0 l Hubraum und von 125 bis 190 PS mit neuem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, 6-Gang-Schaltgetriebe, 6-Gang-DSG, Front- und 4×4-Antrieb

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In Berlin vertreten war natürlich auch Škoda Österreich, neben Pressesprecher Justus Klug und Porschegruppe-Kommunikationschef Richard Mieling auch Geschäftsführer Max Egger (oben).

Ein wichtiges Auto für uns“, so Egger, der mit österreichspezifischen Details auf später vertröstet. Derweil gibt es noch nicht mal offizielle Preise, allerdings deutete Egger an, dass es diese „hoffentlich nach dem Pariser Autosalon im Oktober gibt – und der Scheck war ja schon ein Hinweis, da werden wir nicht weit davon entfernt sein.“ (Anm.: Nettopreis)

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Mit diesem XXL-Scheck hat es etwas Besonderes auf sich: Überreicht wurde er Patricia Branson, Bürgermeistern des Städtchens Kodiak auf der gleichnamigen Insel vor Alaska, der Heimat des Kodiakbären.
Um den Konnex zwischen allen Kodiaks und dem Kodiaq zu unterstreichen, wurde die Stadt einen Tag lang in KodiaQ umbenannt, sogar die offizielle Website.
Zahlreiche Kodiak-Bewohner halfen dabei, Straßenschilder, Polizei- und Feuerwehrautos, Fischerboote und Werbeaufschriften auszutauschen oder zu überkleben.

Das sensationelle und begeisternde Video dieser coolen Aktion seht Ihr hier:

Geben wird es das Raubtier-SUV übrigens ab Anfang 2017, Österreichpremiere ist bei der Vienna Autoshow 2017.