Es war 1947. Auf dem Strand der Red Wharf Bay der walisischen Insel Anglesey. Hier zeichnete Maurice Wilks, damals Technischer Direktor von Rover, die Form des ersten Land Rover in den Sand  – und begeisterte damit seinen Bruder Spencer Wilks, zu der Zeit Rover-Geschäftsführer.

Die Cousins Nick (l.) und Stephen Wilks,  Sohne von Maurice und Spencer Wilks, den Defender-Erfindern.

Die Cousins Nick (l.) und Stephen Wilks, Söhne von Maurice und Spencer Wilks, den Defender-Erfindern.

Trekker fahren

Maurice Wilks entwickelte die Idee dieses neuen Rover-Modells, das als Offroader und leichter Traktor gleichermaßen geeignet war. Sein visionärer Vorschlag wurde schließlich „Land-Rover“ getauft. Unter dem Namen Defender wurde er zur echten Automobilikone.

2015 wird der Klassiker noch einmal groß gefeiert wird, denn die Produktion in Großbritannien geht nach rund 68 Jahren zu Ende.

Sandspielzeug

Das Defender-Jahr wird nun zuerst mit einem einzigartigen Gemälde gefeiert: einer ein Kilometer großen Zeichnung im Sand der geschichtsträchtigen Bucht. Mit Spezialisten des Teams „Sand In Your Eye“ zeichneten sechs verschiedene Defender mit jeweils einer vier Meter messenden Egge hinten dran den Umriss der Allrad-Ikone in den Sand der Red Wharf Bay.

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Zur Defender-Party gibt’s natürlich auch zwei Sonderautos. Das charakteristisch Grasmere Green mit weißem Dach lackierte  Modell Defender Heritage

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Und die Sonder-Edition Defender Adventure, wahlweise in den Farben Corris Grey, Yulong White oder Chile Red.

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