Kann nicht irgendwann endlich länger Sommer sein? – An dieser Stelle ein bissl Geraunze über Hitze-Adé, ein wenig Zurechtrücken der Fakten und ordentlich Lob und Anerkennung dem Suzuki Vitara gegenüber …

Eben hab’ ich noch die Terrasse gekärchert. Die Sitzgarnitur enthüllt und entschmutzt. Die Pölster darauf drapiert. Blumentöpfe gefällig im Garten verteilt und die sonnegecremten Gebeine auf der Liege ausgestreckt … und schon tummelt sich erstes Laub auf dem Rasen, der Oleander ist nahezu abgeblüht, in der Früh ist die Windschutzscheibe des Testautos beschlagen und um 19 Uhr, als ich vor wenigen Tagen noch im See meine Runden planschte, taucht nun statt mir die Sonne ab.

Der Sommer geht gefühlt von Jahr zu Jahr schneller vorbei – und ja, gegen sein Ende hin werde ich regelmäßig ein bisserl sentimental.

Es startet mit dem Ferienende respektive Schulbeginn,  dank dessen das Leben wieder so durchgetaktet und ordentlich wird:

  • Keiner streckt erst gegen Mittag verschlafen, aber durchaus ausgeruht und redewillig den Kopf aus seinem Zimmer und streunt entspannt durchs Haus, sondern das Männervolk taumelt frühmorgens eher stumm und ungerührt ins Badezimmer und entschwindet rasch gen Lerninstitution
  • Das freie und unbeschwerte kurze Heimhuschen vom Schwimmen, Sporteln und Abhängen und gleich wieder fröhliche Ausfliegen zu Parties und Grillfesten weicht Heimkommen, Schulzeugs erledigen und Pennen
  • Der sanfter Sommerteint im Gesicht verblasst und verlangt dringend den Griff nach der Makeup-Tube
  • Die beloved Einserpanier Marke „Huckleberry Finn“ (abgeschnittene Jeans, Tank Top, Flipflops) tut maximal an vereinzelten spätsommerlichen Wochenenden ihren Dienst

Also da soll mir noch einer sagen, ich soll mich auf den Herbst freuen!

Es war dann einE, Erst-Blog-Leserinnen auch bekannt als Penthouse-Fee, die meinem Gejeiere sanft entgegnete:

  1. Es ist noch warm genug, um auf der Terrasse mit dem Laptop zu arbeiten, ohne dass das Macbook von deinen schwitzenden Oberschenkeln schlipft
  2. Fersen und Fußsohlen sehen wieder ansehnlich aus
  3. Die Haare erbleichen nicht so rasch und müssen ergo weniger häufig nachgefärbt werden

Hm.
Wo sie Recht hat, hat sie Recht.
Der Herbst hat seine verheißungsvollen Seiten.
Auch arbeitstechnisch krieg’ ich wieder mehr auf die Reihe, weil mich das hitzige Wetter nicht ständig an den kühlen See lockt.

Plus: Abends und des Wochenend’s ergibt sich Zeit für anderes.
Ausgedehnte Wanderungen etwa, Fahrradtouren, oder auch Wellnesstrips wie jener im Sommer mit dem Suzuki Vitara, einem jener angenehmen, unaufgeregten, leicht und locker zu dirigierenden und absolut preiswerten Kompakt-SUVs.

© PM

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Kurz und bündig

1. Was er ist:
Quadratisch, praktisch, gut. Ein verlässliches und kompaktes mittelgroßes SUV, das in seiner ersten Modellgeneration 1988 als straßentaugliches Kompakt-SUV allein auf weiter Flur war.
Heute ist die Konkurrenz groß und das Hervorstechen unter all den vielen Urban-SUVs, die so dahinkrabbeln und –flitzen,  immer schwieriger. Der Vitara zählt dabei zu den Bodenständigsten:

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Seine Appliaktionen und Style-Kits sind fein und sportlich, aber weder überkandidelt noch verspielt. Er ist eher der hemdsärmelige Typ, der seine strammen Wadeln nicht nur in Lederhose und Bergbock zur Schau stellt, sondern auch mal in Jeans und Sneakers verpackt.
Sauber und sicher zu fahren, für die kompakte Größe erstaunlich und enorm geräumig!

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2. Was er kann & kostet:
Einstiegspreis sind 17.990,– Euro, dafür gibt’s u. a. bereits Freisprecheinrichtung und Sicherheits features wie Bergan- und Bergabfahrassistenten!

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Unser Testmodell, der Vitara 1.6 Allgrip Automatik shine ist für 24.690,– zu fahren und punktet sicherheitstechnisch vor allem u. a. durch die Radar-Bremsunterstützung, die bei Unachtsamkeit oder bei schlechter Sicht vor Kollisionen warnt und eben bremst;
Hinsichtlich Komfort haben wir Rückfahrkamera und das Multimediasystem sehr genossen, das u. a. alle Apps des Smartphones auf das fahrzeugeigene Display spiegelt

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3. Was uns besonders gefällt:
– das übersichtliche und gut strukturierte Cockpit
– der Bremsunterstützer, der tatsächlich mehrfach aktiv war
– seine Effizienz durch den Allradantrieb Allgrip, der sich automatisch an die Fahrbahnverhältnisse anpasst, in Kombination mit der Automatik TCCS (Twin Clutch Sysstem by Suzuki), die den Spritverbrauch reduziert
– ordentlich viel Kompakt-SUV zu einem leistbaren Preis!

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4. Was wir gerne hätten
dass die Schaltpaddles etwas näher am Lenkrad positioniert sind, um diese nicht nur mit sehr großen Händen oder sehr langen Fingern gut erreichen zu können

5. An der Tanke
laut Hersteller 5,7 l – und bitte schön, Premiere!, wir haben erstmals bei einem Testauto diesen Wert um 0,3 l unterboten. Fragt uns nicht, wie, weil getragen hamma den Vitara nicht, also BRAVO!

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Alle detaillierten Infos über den über den Suzuki Vitara findet Ihr hier.

Daten und Fakten

   
SUZUKI VITARA
 1.6 Allgrip Automatik Shine
Leistung 120 PS (103 kW)
Getriebe 6-Gang-Automatikgetriebe
Ø Verbrauch / CO2 5,7 l xx  / 131 g
Preis (in €) € 24.690,–
(Leasing ab € 149,– / Monat; Laufzeit 60 Monate, Restwert 29 %)2
Steuer (in €, jährlich) 483,60
Versicherung (in €, jährlich)1 HP 153,60/ TK  184,17/ VK 405,80

1(HP = Haftpflicht, TK = Teilkasko, VK = Vollkasko; Berechnung durch Mehrfachagentur EXIA; Grundlage ist Zulassungsbezirk Wien sowie die Bonus-/Malus-Stufe 0)
2(Berechnung durch Mehrfachagentur EXIA)

Und hiermit eröffne ich wieder die Kategorie „Best Song 4 car“, der im Vitara-Fall ist: