VW Driving Experience: Scho sche im Schnee – vor allem, wenn man’s mit Tiguan & Co so richtig pledern und stauben lassen kann! Debüt für Max an Lenkrad und Kamera!

Sollte einem beim nächsten Bergauffahren ein Schurke entgegen kommen, dann legt man geübt den Retourgang ein, fährt in rasantem Tempo bergab, dreht lässig einen U-Turn und fährt erfolgreich davon.
Natürlich nur, sofern man einmal ein Wintertraining bei der VW Driving Experience absolviert hat. Denn dann kann man das. Wie auf dem folgenden Video:

Diese coole Übung ist in der Regel für Personenschützer gedacht, zählte aber zu einem der Highlights beim Wintertraining in Faistenau.

Von Intensivtraining bis zu individuellem Training oder auch einer Ice Adventure in Schweden reicht das Angebot, gefahren wird mit VW Tiguan, Golf R oder Touareg.

Ziel der Events: Zu sehen und zu spüren, wie sich das Auto auf Eis und Schnee verhält. Zu üben, wie man in Extremsituationen reagiert. Die Fahrsicherheit somit zu erhöhen. – Und natürlich jede Menge Spaß zu haben, denn U-Turns oder Drifts auf dem Handlingparcours gehören eben auch zum Programm.

Voll Spaß mit Vollgas!

Das Driften im Schnee erinnerte zum Teil an „The Fast and the furious: Tokyo Drift“,  so enge Passagen durfte man auf den Strecken nehmen.
Und nicht nur das: Auch beim Tempo konnte, wer wollte,  bei der VW Driving Experience deutlich mehr aufs Pedal steigen als bei herkömmlichen Drift-Trainings üblich.

© Max Mühr

Als Testfahrzeug stand diesmal der VW Tiguan im Mittelpunkt, der damit in Österreich seine ersten Trainings auf Schnee leistete.

© Max Mühr

Getestet wurden Off-Road- und Snow-Fahrmodi sowie Bergan- und Bergabfahrassistenten. Letzterer ist u. a. bei einer steilen und vereisten Bergstraße oder Garagenabfahrt absolut genial:
Man stellt das Tempo (bis maximal 30 km/h) ein, das man fahren will und der Tiguan bewältigt die Bergabfahrt quasi allein!

© Max Mühr

Der wandelbare Tiguan bekräftigte in Faistenau auf Schnee sein Image als athletisches Allroundtalent:
extrem sportlich, schafft extreme Steigungen, lässt sich im Off-Road-Modus völlig easy, gefühlvoll und ruckfrei auf jedem Untergrund bewegen … einfach top!

© Max Mühr

90-90-90

Neben präzisen Tipps und Hinweisen begeisterten die Instruktoren die Teilnehmer auch mit ein paar interessanten Details. Zum Beispiel, dass sich 90 % aller Lenker als „gute Autofahrer“ bezeichnen, allerdings auch 90 % der „anderen“ als „schlechte“ Autofahrer einstufen und dass 90 % aller Unfälle durch Fahrfehler passieren!

Ein Fahrtraining zahlt sich also immer aus!

Bild (bis auf das letzte) & Text: Max Mühr