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Nissan

Neue Mobilität 4. Dezember 2016

Nissan: Alte Leaf-Batterien beleuchten Stadion

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom.

Ajax Amsterdam wird nie mehr der Saft ausgehen. Im heimischen Stadion des Fußballclubs  stehen ab sofort wiederaufbereitete Nissan Leaf-Batterien als Notstromversorgung parat.

Das neue, von Nissan und Eaton entwickelte xStorage Buildings Energiespeichersystem sorgt in Zukunft dafür, dass in dem mit 55.000 Sitzplätzen bestückten Stadion, das auch für Konzerte, Sport-Events und andere Großveranstaltungen genutzt wird, nie mehr die Lichter ausgehen. 

Nissan, Eaton and The Mobility House power up Amsterdam Arena

Es ist weltweit das erste Mal, dass eine Sportstätte auf diese Weise mit Strom versorgt wird. Das System besitzt vier Megawatt Leistung und vier Megawatt Speicherkapazität. 
Das xStorage System nutzt gebrauchte Batterien aus Elektrofahrzeugen und kann Energie aus Solarzellen oder aus dem öffentlichen Stromnetz speichern. Für die Amsterdam ArenA stehen nun über 280 Batteriepakete aus dem Nissan Leaf im Notfall zur Verfügung.

Nissan, Eaton and The Mobility House power up Amsterdam Arena

Neben der wichtigen Bereitstellung von Reservestrom für das Stadion in Amsterdam kann xStorage Buildings auch benachbarte Gebäude mit Strom versorgen und die lokale Netzstabilität verbessern.

„Das ist ein großer Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit“, ergänzt Henk Markerink, CEO der Amsterdam ArenA. „Bald werden in der Lage sein, Energie aus unseren Solarzellen und Windrädern zu speichern und immer dann einzusetzen, wenn wir sie brauchen. Eine großartige Innovation. Die Amsterdam ArenA wird in Zukunft das erste Stadion der Welt sein, das keine fossilen Brennstoffe mehr verbraucht.“

Nissan, Eaton and The Mobility House power up Amsterdam Arena

 

Neue Mobilität 11. November 2016

Der Nissan Micra findet deinen Autopartner

Nissan startet einen neuen Carsharing-Dienst  – und findet die Autopartner in den Sozialen Netzwerken!

Autos stehen meistens länger einfach rum, als sie bewegt werden. Mit dem neuen Carsharing-Dienst „Nissan Intelligent Get & Go Micra” will Nissan nun über soziale Netzwerke jene Gemeinsam-Nutzer, die zeitlich  gegensätzliche Fahrbedürfnisse haben.

Der Dienst ermittelt mit Hilfe des sozialen Netzes passende Partner für Car-Sharing und Autobesitz. „Nissan Intelligent Get & Go Micra” nutzt dabei spezielle Algorithmen, um die Profile und Geo-Daten registrierter Interessenten zu vergleichen, findet dadurch passende Nutzer mit komplementären Fahrbedürfnissen und führt diese zusammen.

Das Gute daran: Durch ihre gegensätzlichen Anforderungen sind die Autos besser ausgelastet, unnötige Standzeiten werden verringert – die Grundlage für eine neue Generation von Car-Sharing-Communitys.
Die maßgeschneiderte Monatsgebühr richtet sich nach der persönlichen Fahrzeugnutzung und schützt die Nutzer vor bösen (Kosten-)Überraschungen. Sie umfasst unter anderem Versicherung, Service und Zugang zur Online-Vermittlung und Smartphone-App.

Der Dienst startet noch heuer im Großraum Paris, die ersten Fahrzeuge sind voraussichtlich im Frühjahr 2017 da. – Wir sind gespannt auf erste Erfahrungsberichte!

Fahrtenbuch 3. Juli 2016

Nissan Pulsar: Der Alltags-Athlet

Sieht brav und unauffällig aus, mischt den Alltag unsere neuen Autofrau-Bloggerin jedoch gehörig auf. Margot Dihanits unterzieht den Nissan Pulsar einem gründlichen Rundum-Test …

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